Telefonische Beratung: +43 664 265 60 23

Unerwünschte Zusatzstoffe in Nahrungsergänzungen

Liebe Kunden,

Heute geht es um unerwünschte Zusatzstoffe in Nahrungsergänzungen!

Ab sofort könnt ihr den „Gutschein von 10,- Euro.“* – mit dem
Gutscheincode OHNEZUSATZ in unserem Shop einlösen.

*(ab einem Einkaufswert von 100,- Euro und
gültig bis 26.03.2019, ausgenommen Aktionen)
Nahrungsergänzungsmittel werden immer mehr zu unserem alltäglichen Begleiter, da wir uns zum einen nicht mehr so ernähren, wie es von der Natur für unseren Körper vorgesehen ist und zum anderen auch nicht mehr so hochwertige angeboten werden wie vor Jahrzehnten.
So leben wir beispielsweise in Regionen, in denen unser Körper in den Wintermonaten (Oktober – März) kein Vitamin D herstellen kann. In den übrigen Monaten halten wir uns meistens in geschlossenen Räumen auf oder sind bekleidet, was es dem Körper ebenfalls erschwert Vitamin D zu produzieren.

Brauchen wir Nahrungsergänzungsmittel?
Bei Nahrungsergänzungsmitteln sollte man nun aber einiges beachten, denn Nahrungsergänzungsmittel sind nicht gleich Nahrungsergänzungsmittel.

Nahrungsergänzungsmittel sollten natürlichen Ursprungs sein und nicht künstlich hergestellt. Vitamine oder Mineralstoffe sollen auf natürlicher Basis beruhen und zum anderen, dass sich keine unerwünschten Zusatzstoffe darin befinden. Dadurch würde man teilweise mehr kaputt als gut machen.

Zusatzstoffe, die Ihr unbedingt vermeiden solltet sind folgende: – Aluminium
– Aspartam
– Fluor

– Glycerin (nicht pflanzlich)
– Magnesium Stearat (Magnesiumsalze der Speisefettsäuren) – Titandioxid

– Siliciumdioxid – Zitronensäure – Talkum

Einige Beispiele:

Einige Trägerstoffe und Füllstoffe sind an und für sich nicht als hochgiftig einzustufen, jedoch behindern sie die Aufnahme der Nahrungsergänzungen erheblich, bzw. schaden Ihrem Körper zusätzlich durch die Aufnahme, hier vor allem Mangesiumstearat oder auch Magnesiumsalz genannt, dass jedoch immer wieder verharmlost wird, aber die Nährstoffrezeptoren blockiert. Es ist ja auch nicht giftig, sondern blockiert die Aufnahme von Nährstoffen im Dünndarm, wo es einen fettigen, klebrigen Film auf Ihren Darmzotten hinterlässt, der die Durchlässigkeit der Dünndarmschleimhaut so stark blockiert, dass auch andere Nährstoffe, die sie mit der Nahrung aufnehmen nicht mehr aufgenommen werden können.

Magnesiumstearat und Stearinsäure kommen in der Natur niemals gemeinsam vor, sondern getrennt. Es wird aus Industrieölen, Resten, Soja-, Raps- oder Maiskeimöl gewonnen.
1% davon reichen aus um die Aufnahme z.B. vom Vitamin C auf 35 % zu mindern, bei OPC 20%.

Jetzt stellen sie sich ein Nahrungsergänzungsmittel vor in dem diese Stoffe gemeinsam vorkommen und in Ihrem Körper miteinander reagieren.

Der Verbraucher wird mehrfach betrogen:
Es werden billige Rohstoffe eingekauft ohne dass der Kunde das Herkunftsland auf dem Produkt erkennen kann. Was meiner Meinung ganz wichtig ist, dass auf dem Produkt das Herkunftsland des Rohstoffes steht, ob Gentechnik frei, frei von künstlichen Trennmittel, frei von künstlichen Rieselhilfen, frei von Antiklumpmittel, vor allem, dass der Inhalt des Rohstoffes auch richtig angegeben wird.

Wir müssen wieder einmal lehren alles selbst in die Hand zu nehmen und nicht einfach vertrauen sondern neugierig und wissbegierig auf die Suche zu machen um hochwertige Nahrungsergänzungen zu finden.