Houttuyania 50 ml nach Dr. Buhner

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  • Hergestellt nach Dr. Stephen Buhner
  • 50 ml
  • Im Verhältniss 1:5
  • Hourruynia cordata

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Kategorie:

Produktinformationen

Zutaten

houttuynia cordata

Inhalt

50 ml

Hergestellt

Im Verhältniss 1:5 mit 50 % Alkohol und destiliertem Wasser

Beschreibung

Houttuyania 50 ml nach Dr. Buhner

Wirkungen

Als antivirales Mittel verwendet, hemmt Houttuynia die virale Replikation, stört die Funktion der Virushülle, wirkt direkt viruzid, stoppt die Freisetzung von Viren aus infizierten Zellen und beugt, prophylaktisch angewendet, Virusinfektionen vor. Weitere Wirkungen:

abführend, fiebersenkend, analgetisch, antibakteriell, hypoglykämisch, antientzündlich, immunmodulierend

antileukämisch, krebshemmend, antimikrobiell, larventötend, antioxidativ, Ophthalmikum (Augenheilmittel), pilzhemmend

blutreinigend, schleimlösend, diuretisch

Antivirale Aktivität

Houttuynia gilt als moderates Breitspektrum-Antivirenmittel und ist gegen folgende Viren wirksam:

Aviäres infektiöses Bronchitis-Virus (ein Coronavirus), Cytomegalovirus, Dengue-Virus Serotyp 2, Echovirus,

Influenza Virus A, (HINI-Stämme), Porcines epidemisches, Diarrhoe-Virus,Pseudorabiesvirus, Enterovirus 71

SARS-assoziiertes Coronavirus(FFM-I, FFM-2), Herpes simplex-Virus I und 2, HIV-I

Antimikrobielle Aktivität

Bakterien

Corynebacterium diphtheriae, Diplococcus pneumoniae (Syn. Streptococcus pneumoniae), Haemophilus influenzae

Leptospira spp., Mycobacterium tuberculosis, Mycoplasma hominis (30 Stämme), Neisseria catarrhalis

(Syn. Moraxella catarrhalis), Proteus vulgaris, Salmonella choleraesuis(Syn. S. enterica), Salmonella enteritidis, Sarcina ureae

Shigella flexneri, Shigella schmitzii (Syn. S. dysenteriae), Shigella shigae (Syn. S. dysenteriae), Shigella sonnei,

Staphylococcus albus, Staphylococcus aureus, Streptococcus hemolyticus, Vibrio cholerae

Parasiten

Hymenolepis diminuta

Pilze,

Aspergillus spp., Candida albicans, Chromomycosis fungus, Colletotrichum capsici, Cryptococcus neoformans

Epidermophyton rubrum, Fusarium oxysporum, Malassezia pachydermatis, Microsporum ferrugineum,

Microsporum gypseum, Sporotrichum spp., Tinea imbricata

Sonstige

Aedes aegypti larvae (Gelbfiebermücke; Überträger von Gelbfieber, Dengue-, Chikungunya-, Rifttal-,

Indikationen

Virale Atemwegsinfektionen, insbesondere SARS und Influenza, ECHO-Infek-tion, neurologische Enterovirus-Infektionen, neurologische Enzephalitis-Infek-tionen und Denguefieber.

Das Kraut eignet sich gleichfalls ausgezeichnet zur Behandlung von Myko-plasma-Infektionen, allen schweren Lungeninfektionen (vor allem mit Abszess-bildung), von Infektionen der Harnwege und Nieren, Genitalinfektionen, Ruhr und jedweder bakterieller Durchfallerkrankung, verschiedenster Augen-erkrankungen (topische Anwendung von Frischpflanzensaft oder Tee) sowie Hautinfektionen mit Eiter oder Geschwüren. Es wird insbesondere dann ver-ordnet, wenn die genannten Erkrankungen mit übelriechenden Absonderungen verlaufen.

genannt und man schreibt ihm leicht kalte und scharte Eigenschatten zu.

Es wird spezitsch bei Lungenerkrankungen angewendet. Traditionell verordnete man Houttuynıa, um toxische Hitze zu entternen, Gitte zu eli-minieren, Schwellungen zu reduzieren, Eiter zu entleeren und Stauungen zu beheben. Das Kraut ist vor allem zur Förderung von Eiterabfluss, bei Lungenabszessen mit eitrigem Auswurt, Hitze in den Lungen mit Husten, Lungenabszessen, Husten mit dickflüssigem Auswurf, Dyspnoe, Leukor-rhoe, akuter Ruhr und bei akuten Harnwegsinfektionen indiziert. Es wird als hitzebereinigend, antipyretisch (fiebersenkend), entgiftend, antientzündlich und diuretisch angesehen. Frischpflanzensaft kommt bei Schlangenbiss und Hautinfektionen zum Einsatz. In China ist Houttuynia ein gängiges Heil-kraut bei chronischer Nephritis (Nierenentzündung), Unterleibsentzün-dung (Entzündungen des Beckens bzw. der Zervix), Gonorrhoe, Rheuma, Analprolaps, Hämorrhoiden, Atemwegsentzündungen (inklusive Pneumo-nie und Bronchitis mit oder ohne Ödeme), eitriger Mittelohrentzündung, Masern, Tonsillitis, chronischer Sinusitis, Nasenpolypen, verschiedensten Krebsarten, zur Hemmung anaphylaktischer Reaktionen sowie zur Prävention postoperativer Intektionen.